Biodiversität

Biodiversität – Worum es geht

  • 60% Rückgang der globalen wildlebenden Tierwelt in den letzten 50 Jahren
  • 70% der Medikamente die für die Krebsbehandlung eingesetzt werden sind natürlich oder durch die Natur beeinflusste Produkte
  • 153 Mrd. US Dollar an zusätzlichen Kosten, wenn die natürliche Ökosystemdienstleistung der Bestäuber Spezies durch künstliche Bestäubung ersetzte werden muss (unter der Annahme dass das überall möglich ist)
  • 30% der Klimawandelvermeidungsstrategie könnte durch natürliche Lösungen bis 2030 erreicht werden

Quelle: PwC 2020, Nature is too big to fail

 

Diese Beispiele sollen verdeutlichen, welche wirtschaftlichen Aspekte mit abstrakten Begriff „Biodiversität“ verbunden sind.

Der Verlust der Biodiversität wird durch verschiedene Einflussfaktoren ausgelöst.
Die wichtigsten sind der zunehmende Verlust von Lebensräumen, der Klimawandel, die Übernutzung natürlicher Ressourcen, Immissionen sowie Neobiota, d.h. die Ausbreitung nichtheimischer Tier- und Pflanzenarten. Schritte zur Erhaltung der Biodiversität müssen daher an diesen Faktoren ansetzen. Diese Treiber werden von Unternehmen, Institutionen und Projekten in unterschiedlicher Form beeinflusst, da jede ökonomische Aktivität auch mit dem Verbrauch oder der Nutzung von Naturkapital und Ökosystemdienstleistungen verknüpft ist – in einer Ökosystem stärkenden oder schwächenden Art und Weise.

In der Diskussion über Biodiversität ist es daher sinnvoll, folgende Begriffe zu unterscheiden, (im Folgenden zitiert aus World Economic Forum (2010) Biodiversity and Business Risk):

Biodiversität:

„die Variabilität unter lebenden Organismen innerhalb von Arten, zwischen Arten und zwischen Ökosystemen. Die biologische Vielfalt ist die Grundlage für das ordnungsgemäße Funktionieren von Ökosystemen und gewährleistet die Erbringung von Ökosystemdienstleistungen.“

Ökosysteme:
„Ökosysteme sind ein dynamischer Komplex von Pflanzen-, Tier- und Mikroorganismengemeinschaften und ihrer nichtlebenden Umwelt, die als funktionelle Einheit interagieren. Beispiele für Ökosysteme sind Wüsten, Korallenriffe, Feuchtgebiete, Regenwälder, boreale Wälder, Grasland, städtische Parks und kultiviertes Ackerland.“

Ökosystemdienstleistungen:

„manchmal auch “Umweltdienstleistungen” oder “ökologische Dienstleistungen” genannt – sind die Vorteile, die Menschen und Volkswirtschaften aus Ökosystemen ziehen. Beispiele sind Süßwasser, Holz und Fischerei, genetische Ressourcen, Klimaregulierung, Schutz vor Naturgefahren, Erosionsschutz und Erholung.“

Naturkapital:

„ist eine Denkweise über die Beziehung zwischen Natur und Wirtschaft/Gesellschaft.  Sie bezieht sich auf den Bestand an erneuerbaren und nicht erneuerbaren natürlichen Ressourcen – z.B. Pflanzen, Tiere, Luft, Wasser, Boden und Mineralien -, die direkt oder indirekt die Fähigkeit, einen Nutzen für die Menschen zu erzielen.“

( siehe WWF (2019) The Nature of Risk. A Framework for Understanding Nature-Related Risk to Business )

Wenn im Folgenden von biodiversitätsbezogenen Risiken und Chancen die Rede ist, ist damit immer eine der hier dargestellten Ebenen gemeint.

IPBES Global Assessment

Die von der Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) veröffentlichte Global Assessment Studie lieferte klare Indikatoren für den Verlust der Natur und den Rückgang der Ökosystemdienstleistungen, im Wert von Hunderten von Billionen von Dollar. Die die grundlegenden Bausteine der globalen Wirtschaft, sowohl Wasser als auch Energie und Nahrungsmittel bis hin zur natürlichen Kohlenstoffbindung sind bedroht. Dieser Rückgang der Ökosystemleistungen ist umso wichtiger, als dass, das klimabedingte Risiko für Wirtschaft und Finanzen zu einem wachsenden Problem wird.
Klimabedingte Risiken und naturbedingte Risiken sind keine getrennten Einheiten; der Verlust der Natur verringert die Klimaresistenz, und der Klimawandel verschärft die Triebkräfte des Naturverlustes.

Die Global Assessment Studie der Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) gibt einen guten Einblick in dieses Themenfeld für alle die etwas tiefer in die naturwissenschaftlichen Hintergründe eintauchen wollen.

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EU (2020) Biodiversitätsstrategie 2030

Die EU Kommission identifiziert in ihrer Strategie „EU-Biodiversitätsstrategie für 2030“ ein 20 Mrd. EU großes, jährliches Finanzierungsloch (3.3.2. Investments, pricing and taxation), das durch private Investments aber vor allem durch öffentliche Finanzierungen auf nationaler und europäischer Ebene über das Post-Covid Programm geschlossen werden soll. Beispielweise soll das Risiko und der Einsatz von synthetischen Pestiziden halbiert werden, indem die ökologische Landwirtschaft unterstützt und rechtlich verbindliche Wiederherstellungsziele festzulegen. Die meisten der Naturschutz und Wiederherstellungsprogramme werden nicht privat-wirtschaftlich finanzierbar sein und sind daher auf signifikante öffentliche Gelder angewiesen, während private Investoren Übergangsprojekte finanzieren sollen.

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OECD (2020) A comprehensive overview of global biodiversity finance

Die OECD gibt in ihrem Einschätzungsbericht “A Comprehensive Overview of Global Biodiversity Finance” an, dass bisher ± 80% der weltweiten biodiversitätsbezogenen Investments aus dem öffentlichen Sektor (± 70 Mrd. USD) kommen und nur ein geringer Teil aus dem privaten Sektor (±14 Mrd. USD) stammt.

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EU (2020) Green Deal

Damit die EU ihre gesamten Umweltziele erreichen kann, schätzte die Europäische Kommission in Ihrem „Investitionsplan für ein nachhaltiges Europa – Europäischer Green-Deal-Investitionsplan“ die Finanzierungslücke bis 2030 auf rund 400 Milliarden Euro pro Jahr – davon sollen 260 Milliarden für den Klimaschutz und 100-150 Milliarden für andere Umweltziele wie die Erhaltung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt aufgewendet werden.

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Bedeutung für die Finanzwirtschaft

Der Finanzsektor ist mit Biodiversität (neben dem betrieblichen Umweltmanagement, das Biodiversitätsmanagement umfassen kann) vor allem mittelbar durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln, der Vergabe von Krediten, Investitionen und Beteiligungen oder durch Versicherungsleistungen verbunden, (vgl. VfU (2011) Biodiversitätsprinzipien. Empfehlungen für den Finanzsektor).

Im Rahmen von Kundenbeziehungen, Finanzierungen, Transaktionen, Beteiligungen sowie Versicherungen können folgende finanzielle Risiken relevant werden, die mit dem Verlust bilogischer Vielfalt und Naturkapital verbunden sind:

  • erhöhte Kapitalkosten oder Kreditanforderungen;
  • Abschreibung von Vermögenswerten und Abschreibung von Vermögenswerten;
  • erhöhte Versicherungsansprüche;
  • höhere Prämien; Verlust des Versicherungswertes; erhöhtes Ausfallrisiko;
  • Verlust des Investitionswertes im Zusammenhang mit Reputationsrisiken;
  • Änderungen des Marktwerts des Unternehmens

Zitiert nach PwC (2020) Nature is too big to fail

Diese Risken können von Finanzinstitutent teilweise im Rahmen des etablierten Risikomanagentssystems berücksichtigen, (siehe BaFin 2019, zitiert nach PwC (2020) Nature is too big to fail, S.29

Kreditrisiko

Marktrisiko

Operationelles Risiko

Transitionsrisiko

Kreditrisiko

Investoren erleiden erhebliche Verluste aufgrund von Sanktionen, Schäden oder erhöhten Steuern, die sich aus den negativen Auswirkungen auf die biologische Vielfalt ergeben.

Marktrisiko

Langfristiger Preisanstieg als Folge von Veränderungen der biologischen Vielfalt.

Operationelles Risiko

Imageschaden durch mangelnde Berücksichtigung von Biodiversität im Management / mangelnde Umstellung auf Biodiversitätsmanagement.

Physisches Risiko

Kreditrisiko

Neubewertung der Schuldenbedinungskapazität und Sicherheiten.

Marktrisiko

Rating Downgrade und Aktienpreisverluste nach dem Rückgang an Biodiversität.

Operationelles Risiko

Biodiversitätsverlust beeinflusst die Bilanz negativ.

Gerichtsprozessrisiko

Kredit-/Markt-/Operationelles Risiko

  • Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Verlust der biologischen Vielfalt und der Verletzung der zugrunde liegenden rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • Neue ordnungspolitische Regeln legen Beschränkungen für Investitionen in Aktivitäten mit Auswirkungen auf die biologische Vielfalt fest.
  • Schäden durch falsche Berichterstattung über Biodiversitätsrisiken.
  • Schäden durch Greenwashing.

Systemisches Risiko

Kreditrisiko

Wirtschaftsakteure können nicht länger ihr Geschäft mit annehmbaren Kosten versichern.

Marktrisiko

Markt- und Gesellschaftsbedrohende Effekte durch den regionenweiten Biodiversitätsverlust.

Operationelles Risiko

Reputationsschaden für ganze Wirtschaftssektoren und ganze Märkte.

Während die Klimakrise inzwischen Teil in der Realität von Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft allmählich Common Sense wird, steht diese Entwicklung im Bereich der Biodiversität und des Naturkapitals noch ganz am Anfang. Der anhaltende weltweite Verlust an Tier- und Pflanzenarten sowie das Verschwinden ihrer Lebensräume wird von einigen Experten bereits mit dem Aussterben der Dinosaurier verglichen. Unternehmen sind dabei bedeutende Verursacher, aber auch Teil der Problemlösung. Auch Finanzdienstleister haben vielfältige Möglichkeiten, um zum Erhalt der biologischen Vielfalt beizutragen.

BaFin (2019) Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken

Mit dem Merkblatt möchte die deutsche Aufsicht den Unternehmen eine Orientierung im Umgang mit dem immer wichtigeren Thema „Nachhaltigkeitsrisiken“ geben – und zwar anhand zahlreicher Beispiele und Fragen. Die BaFin will mit ihrer Orientierungshilfe nicht in die Methodenfreiheit beim Risikomanagement der Unternehmen eingreifen. Sie sieht ihr Merkblatt vielmehr als Kompendium von Good-Practices.

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PwC (2020) Nature is too big to fail

PwC Schweiz zusammen mit dem WWF Schweiz den Bericht „Nature is too big to fail“ herausgegeben. Sie haben eine Typologie von vier finanziellen Risiken vorgeschlagen, die mit der biologischen Vielfalt zusammenhängen:

  • physische Risiken,
  • Übergangs-,
  • Prozess- und
  • systemische Risiken.

Der Bericht zeigt weiter auf, was aus den Diskussionen über klimabedingte Finanzrisiken gelernt werden kann, gibt einen Rahmen vor, wie Biodiversitätsverluste in den klassischen Risikorahmen von Finanzinstitutionen integriert werden können, und schlägt auch Empfehlungen für Finanzregulatoren / Zentralbanken, Finanzmarktakteure und Staaten / internationale Organisationen vor. Ihre Forderungen lauten wie folgt:

  • Die Staaten einigen sich in Kunming (China) auf ein ehrgeiziges globales Rahmenwerk zur Erhaltung der Biodiversität im Jahr 2020, indem sie alle Finanzströme mit der Erhaltung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in Einklang bringen (Pariser Abkommen Ziel 2.1.c Äquivalent für Biodiversität).
  • Die Finanzierungslücke für die Erhaltung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in Höhe von mindestens einer halben Billion US-Dollar pro Jahr muss geschlossen werden, indem alle Akteure an einem Strang ziehen.
  • Da die mit der biologischen Vielfalt verbundenen finanziellen Risiken und die Spirale des Klimawandels ein systemisches Risiko darstellen, müssen alle Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden betonen, wie wichtig es ist, dass die beaufsichtigten Stellen ihre mit der biologischen Vielfalt verbundenen finanziellen Risiken regelmäßig offen legen. Darüber hinaus sollten regelmäßig Stresstests in Bezug auf biodiversitätsbezogene finanzielle Risiken durchgeführt werden.
  • Im Jahr 2020 sollte eine Task Force für naturbezogene finanzielle Offenlegungen eingerichtet werden. Sie sollte die standardisierte Offenlegung von naturbezogenen Risiken vorantreiben und dabei die physischen, Übergangs-, Prozess- und systemischen finanziellen Risiken berücksichtigen, die sich aus dem Verlust der Biodiversität ergeben.
  • Alle Finanzakteure sollten die mit der biologischen Vielfalt verbundenen finanziellen Risiken proaktiv handhaben und die Chancen nutzen und sichern, die sich aus den Ökosystemdienstleistungen ergeben (z.B. Hochwasserschutz, Bestäubung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und Anpassung an den Klimawandel).

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VfU (2011) Biodiversitäts-Prinzipien

 

„Finanzinstitute beginnen zunehmend die Bedeutung der Biodiversität zu erkennen“, meint Irina Detlefsen, Nachhaltigkeitsmanagerin bei der HypoVereinsbank. Man hoffe mit den Empfehlungen einen wesentlichen Anstoß für ein großes Thema zu geben, so Detlefsen, eine der treibenden Kräfte innerhalb der VfU-Arbeitsgruppe. Denn es könnte sich ein dreifacher Gewinn einstellen: für die Biodiversität, für die Gesellschaft und für die Unternehmen.

Damit Finanzdienstleister diesen Hebel besser nutzen können, entwickelte die VfU Arbeitsgruppe Empfehlungen für eine strategische Umsetzung eines unternehmensspezifischen Biodiversitätsmanagements in der Finanz- und Versicherungsbranche die in Form der VfU Biodiversitätsprinzipien zur Verfügung stehen.

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VfU (2011) Biodiversitäts-Leitlinien

Bereits im Jahr 2015 hat der VfU, zusammen dem Bundesamt für Naturschutz, dem Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg, dem Global Nature Fund, der pwcAG und anderen, Empfehlungen in Form einer Biodiversitätsleitlinie definiert und diese mit begleitenden Dokumenten und Tools der Finanzwirtschaft zur Verfügung gestellt. Die Empfehlungen werden durch eine ausführliche Checkliste zur Beurteilung von Bankkunden und Kundenprojekten flankiert.

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WWF (2019) The Nature of Risk. A Framework for Understanding Nature-Related Risk to Business

Die Maßnahmen im Bereich der naturbedingten Risiken sind fragmentiert, was zum Teil auf eine Reihe konkurrierender Konzepte und Rahmenbedingungen für das Verständnis der finanziellen Wesentlichkeit der Natur und ihrer Leistungen zurückzuführen ist. Dieser Bericht bietet einen Syntheserahmen für naturbedingte Risiken, der die Arbeit aus über 70 Quellen zusammenfasst. Der WWF baut auf den jahrelangen Studien von Umweltökonomen, Risikomanagern von Unternehmen und Klimawissenschaftlern sowie auf der von der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) angeregten Dynamik auf.

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      Unsere Netzwerkpartnerschaften zum Thema Biodiversität

      UNEP FI

      European Union Business and Biodiversity Platform

      Natural Capital Finance Alliance

          Weitere Informationsstellen

          Busineness and Biodiversity

          Soil and More

          World Business Council for Sustainable Development

          World Economic Forum

          Natural Capital Markets

          TEEB the Economics of Ecosystems and Biodiversity

          Taskforce on Nature-related Financial Disclosure

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