Klima- und Nachhaltigkeitsrisiken

Klima- und Nachhaltigkeitsrisiken – Worum es geht

Extremwetterereignisse, Verlust an Biodiversität, Nicht-Handeln in Bezug auf Klimawandel, Naturkatastrophen, menschengemachte Umweltdesaster, Wasserkrisen sind die ersten sechs unter den 10 größten Risiken im 10 Jahres Horizont, die im Global Risk Outlook 2020, der jährlich vom World Economic Forum durchgeführten Befragung, von Unternehmensleitern global operierender Unternehmen genannt werden (siehe World Economic Forum). 

Diese umweltbezogenen Risikoquellen können einen beträchtlichen wirtschaftlichen und finanziellen Schock auf wirtschaftliche Akteure, ja auf einzelne Wirtschaftsräume und ganze Volkswirtschaften ausüben.

Neben dem Klimawandel zählen aber auch andere Risiken zu den Nachhaltigkeitsrisiken, wie zum Beispiel andere Umweltthemen oder Themen aus dem Bereich des Sozialen und den Menschenrechten und der guten Unternehmensführung. Dem Verlust an Biodiversität wird für die kommenden Jahre eine ähnliche Relevanz bezüglich der potentiellen Kosten beigemessen, wie dem Klimawandel.

Es ist für Unternehmen, für die Finanzwirtschaft und auch für staatliche Stellen von entscheidender Bedeutung, diese Risiken identifizieren, quantifizieren und mitigieren zu können.

Für diese Risikoquellen aus dem Bereich, der mit Nachhaltigkeit assoziiert ist, hat sich in den vergangenen Jahren die Kategorie der Nachhaltigkeits- oder ESG Risiken etabliert. Die BaFin definiert Nachhaltigkeitsrisiken wie folgt (BaFin 2019, S. 10): “Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell erheblich negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens haben können; dies schließt klimabezogene Risiken in Form von physischen Risiken und Transitionsrisiken ein.”

Bedeutung für die Finanzwirtschaft

Finanzdienstleistungsunternehmen sind in der Lage, im Rahmen ihres Risikomanagements viele Nachhaltigkeitsrisiken mit ihrem klassischen Instrumentarium in den Kategorien von „Business Risk“, „Financial Risk“ oder „Reputationsrisiken“ erfassen.

Unter Business Risks werden Risikofaktoren zusammengefasst, die das Geschäftsmodell an sich betreffen, z.B. Marktrisiken, Technologierisiken, Managementrisiken, Governance Risiken, Rechtliche Risiken, Substitutionsrisiken und einige weitere.

Unter Financial Risk werden Risikofaktoren zusammengefasst, die grundsätzlich einen negativen Effekt auf die Finanzkraft des Unternehmens, die Kapitalstruktur, die Unternehmensbilanz und den Cash Flow haben.

Reputationsrisiken hingegen werden oftmals davon verschieden behandelt und beaufsichtigt. Reputationsrisiken entstehen aufgrund von Ereignissen und Verhaltensweisen oder durch Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen mit hohen Nachhaltigkeitsproblemen, die das eigene Unternehmen mit diesen Nachhaltigkeitsproblemen direkt oder indirekt in Verbindung bringen. Wenn durch das Handeln oder Nicht handeln eines Unternehmens in Bezug auf diese Nachhaltigkeitsprobleme der Eindruck entsteht, dass das Unternehmen nur unzureichende Nachhaltigkeitsanstrengungen unternimmt kann dies der Reputation erheblich schaden, bis hin zur (vorübergehenden) Einstellung des Geschäftsbetriebs (z.B. Sichtbar beim Braunkohlebergbau im Hambacher Forst).

Dennoch ist es unser Verständnis, dass sich nicht alle Faktoren, die dem Bereich ESG oder Nachhaltigkeit zugeordnet werden können, über diese klassischen Risikofaktoren abbilden lassen. Und es ist unser Verständnis, dass nicht die Zuordnung der Faktoren zu Nachhaltigkeit die Neuartigkeit der Risiken konstituiert, sondern ihr Ursprung. Die Erfassung dieser Risiken nach ihrem Ursprung anstatt eines „ESG“ Bezeichnung ist für eine analytische Herangehensweise oft zielführender.

Deshalb unternehmen wir im Folgenden den Versuch, unterschiedliche „Nachhaltigkeitsrisiken“ in folgender Weise sinnvoll voneinander abzuschichten:

  • ESG Faktoren als Operationelle Risiken
  • Klima Risiken
  • Naturkapital Risiken

ESG Faktoren als operationelle Risiken

Der Bereich der „ESG Integration“ im Research, im Asset Management und im Risikomanagement ist in den letzten Jahren stark angestiegen.
Die Nutzung der ESG Terminologie hat in den vergangen Jahren unter anderem dazu geführt, dass sich das Thema Nachhaltigkeit im Finanzsektor von seiner Nischenstellung in eine Mainstream Richtung entwickelt hat. Insbesondere zur Vermeidung von „Downside Risks“ sind ESG Faktoren ein anerkanntes Maß.

Zu den ESG Faktoren werden üblicherweise die folgenden gezählt (nicht abschließend, vgl. BaFin 2019, S. 10):

Environmental

  • Klimarisiko
  • Biodiversität
  • Energierohstoffe und -management
  • Biokapazität und Ökosystemqualität
  • Luft/Wasser/Verschmutzung
  • Erneuerbare und nicht erneuerbare natürliche Rohstoffe

Social

  • Mitarbeiter
  • Menschenrechte
  • Stakeholderbeziehungen
  • Produktverantwortung
  • Gesundheit und Sicherheit
  • Diversity
  • Kundenbeziehungen
  • Zugang zu ausgebildeten Arbeitskräften

Governance

  • Shareholder Rechte
  • Anreizstrukturen
  • Auditpraxis
  • Expertise des Aufsichtsrats
  • Unabhängige Direktoren
  • Transparenz / Offenlegung
  • Finanzpolitik
  • Unternehmensintegrität
  • Transparenz / Rechenschaftspflicht

Die in der Tabelle aufgeführten Faktoren finden sich so oder so ähnlich in vielen kommerziellen Ansätzen der Nachhaltigkeitsbewertung und bei Datenanbietern.

Viele der genannten Sozial und Governance Themen aus der Tabelle betreffen die Unternehmenspolitik und das Verhalten des Managements und die Qualität der Managementsysteme. Soziale und Governance Risiken in diesem Sinne sind daher im Rahmen der Unternehmensanalyse vergleichsweise gut zu überwachen. Risiken aus dem Bereich Soziales oder Governance entstehen fast immer aus Handlungen oder unterlassenen Handlungen des Managements, wodurch unerwartete Reaktion der Kunden, Shareholder, oder anderer Stakeholder erzeugt wurden.

Genauso sind die meisten Umweltrisiken, die in der Tabelle aufgeführt wurden, ebenfalls eher Risiken die auf das Verhalten des Managements zurückzuführen sind. Insbesondere die Punkte Energierohstoffe und -management, Luft, Wasser und Verschmutzung, und einige der Punkte bezüglich des Klimawandels sind solche Management-betreffenden Risiken. Die Informationen und quantitativen Daten sind oft vorhanden und quantitative Entscheidungen bezüglich der Risiken sind möglich. Auch sind Strafen oder Kosten von potentiellen Gerichtsverfahren recht gut einzuschätzen. Selbst wenn sich das regulatorische Umfeld ändert, sind die Risiken und potentiellen Kosten in den meisten Fällen durch die betroffenen Unternehmen quantifizierbar. Diese Risiken können daher meist unproblematisch in die bestehenden Prozesse, als operative Risiken identifiziert und integriert werden.

Beispiele:

  • Compliance Risko, bezeichnet das Risiko, dass regulatorische basierend auf politische Interessen durchgesetzt werden. Ein Beispiel hierfür ist die langsam, aber sich stetig verschärfende REACH Verordnung der EU im Bereich des Einsatzes von Chemikalien.
  • Regulatorik Kosten & Strafen, bezeichnen Kosten die insbesondere durch Strafen für das Nicht-Einhalten von Vorgaben und kriminelles Verhalten entstehen. Beispiele hierfür sind der VW Dieselskandal oder die Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko.
  • Prozessrisiken, können aus dem gleichen Management-Fehlverhalten wie die vorherigen Punkte entstehen, beziehen sich aber auf die oft substanziellen und geschäftsbedrohenden Prozesskosten die aus Gerichtsverfahren entstehen können

Die hier dargestellten Beispiele treffen auch auf andere der oben genannten ESG Faktoren zu, für die die Kategorie der operationellen Risiken eine geeignete Stellung im Risikomanagement darstellt.  

Ein fundamental anderes Bild ergibt sich für die folgenden Risikoquellen, Klimarisiken und Naturkapital Risiken.

Klimarisiken

Das Klimarisiko kann wiederum in vier Unter-Kategorien aufgeteilt werden:

  • Physische Risiken, bezeichnen die direkten und indirekten Folgen sowohl aus einzelnen Extremwetterereignissen als auch langfristigen Veränderungen klimatischer und ökologischer Bedingungen. Zudem können physische Risiken potenziell dazu führen, dass Verursacher von Umweltschäden bzw. Unternehmen, die Nachhaltigkeitsrisiken vernachlässigen, gerichtlich für die Folgen zur Verantwortung gezogen werden, wie bereits in einigen aktuell laufenden Verfahren sichtbar.
  • Mitigationsrisiken, das sich vor allem aus gesetzgeberischen Maßnahmen, die eine Reduktion von Treibhausemissionen und eine emissionsarme Wirtschaft zum Ziel haben ergibt. Einige der größten und weitreichendsten Möglichkeiten sind eine Treibhausgas Steuer oder anderweitige Bepreisung von Treibhausgas Emissionen, um eine Reduktion dieser zu erreichen (Carbon Pricing Risk)
  • Transitionsrisiken, sind Risiken die in der Folge von Anpassungsprozessen bei der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft auftreten. Durch die Verdrängung treibhausgasintensiver Technologien, der Verteuerung oder Verknappung fossiler Energieträger und insbesondre auch aufgrund politischer / gesellschaftlicher Initiativen können zusätzliche Risiken und Chancen, je nachdem auf welcher Seite man steht, entstehen. Zwischen physischen Risiken und Transitionsrisiken bestehen zudem wechselseitige Abhängigkeit. Eine zu langsam voranschreitende Energiewende kann häufigere und schwerere physischen Schäden hervorrufen und in der Folge eine deutlich abruptere Umstellung der Wirtschaft notwendig machen. Dadurch würden sich Transitionsrisiken rapide erhöhen.
  • Adpationsrisiken, hierunter versteht man vor allem alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um die Bevölkerung, die Gesellschaft und unsere Umwelt auf die Auswirkungen der Verschärfung der Klimakrise vorzubereiten und anzupassen. Diese Adaptions- und Vermeidungsmaßnahmen können zum Beispiel nötig werden, da die Meeresspiegel ansteigen oder einzelne Klimaevents, wie Wirbelstürme oder Dürren, vermehrt auftreten

Die finanziellen Risiken, die aus dieser Risikoquelle ergeben, sind in dem klassischen Instrumentarium nur beding abzubilden und erfordern zum Teil einen ganz neuen methodischen Zugang im Risikomanagement. Darauf weist auch das Merkblatt der BaFin hin. (BaFin 2019, S. 10)

Naturkapital Risiken

Das Naturkapital Risiko ist ähnlich wie das Klimarisiko eine sehr grobe und umfassende Risikokategorie. Eine Erleichterung könnte die Aufteilung des Natural Capital Risiko in vier Unter-Kategorien bieten:

  • Ressourcenverknappungs / Erschöpfungsrisiken bezeichnen den Verbrauch einer nicht-erneuerbaren Ressource (z.B. Erdöl, seltene Erden) bis diese nicht mehr vorhanden ist, oder den Verbrauch einer erneuerbaren Ressource (z.B. Wälder, Wasser, Agrarrohstoffe) in einem schnelleren Tempo, als diese regeneriert werden kann
  • Subventionsrisiko, ist das Risiko der Reduzierung oder des vollständigen Wegfallens von (staatlichen) Subventionen in einzelnen Sektoren (z.B. im Energiesektor)
  • Geopolitische Risiken / Geopolitische Eventrisiken, können durch die Dominanz durch und Marktkonzentration auf wenige Länder entstehen, vgl. die Aktivitäten Chinas im Bereich der Seltenen Erden Minerale.
  • Physikalische Folgen des Klimawandels auf Ressourcen, zum Beispiel in Form des Rückgangs von nutzbarer Ackerfläche, der zunehmenden Desertifikation und des globalen Rückgangs von Waldflächen.

Nachhaltigkeitsrisiken sind Risiken der eigenen Art und auch wieder nicht. Zum Beispiel gehören die Risikofaktoren „Wasserverschmutzung“ und „Wassermangel“ beide zum Bereich „Wasserrisiko“, die Ursachen sind jedoch unterschiedlich. „Wasserverschmutzung“ gehört zu den operationellen Risiken und kann bis zu einem gewissen Grad durch das Management kontrolliert werden. „Wassermangel“ gehört zu den Natural Capital Risiken auf die das Management so gut wie keinen Einfluss hat.

Durch die Einstufung von Nachhaltigkeitsrisiken nach Ihrem Ursprung in die Risikoarten operationelles Risiko, Klima- und Natural Capital Risiko, wird deutlich, dass hier ein Instrumentenmix aus vorhandenen und neuen Instrumenten erforderlich ist, um das Risikomanagement für zukünftige Risiken, die mit dem Megatrend Nachhaltigkeit verbunden sind, einzustellen.

Verschiedene Forschungsbestrebungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten haben eine große Bandbreite an Ansätzen entwickelt um einige dieser Risiken für einzelne Sektoren greifbar und bewertbar zu machen. Auch der VfU hat beispielsweise mit seinem Water Stress Risk Assessment Tool, für das Thema Wasserknappheit, und damit für eines der wichtigsten Natural Capital Risiken, einen praxisnahen Ansatz für ein spezifisches Risiko – lokaler Wassermangel – geschaffen. ( Integrating Water Stress in Corporate Bond Analysis – Full Report )

Die BaFin macht in Ihrem Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken den Finanzinstituten hierzu keine Vorgaben und betont das Proportionalitätsprinzip:

„Die beaufsichtigten Unternehmen sind aufgefordert, einen ihrem Risikoprofil angemessenen Ansatz zu entwickeln, nachprüfbar zu dokumentieren und im Zeitablauf an sich verändernde Gegebenheiten anzupassen.“ (BaFin 2019, S. 8) Eine systematische Auseinandersetzung mit Risiken aus dem Bereich ESG bzw. Nachhaltigkeit ist jedoch eine dezidierte Erwartung der BaFin.

BaFin (2019) Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken

Mit dem Merkblatt möchte die deutsche Aufsicht den Unternehmen eine Orientierung im Umgang mit dem immer wichtigeren Thema „Nachhaltigkeitsrisiken“ geben – und zwar anhand zahlreicher Beispiele und Fragen. Die BaFin will mit ihrer Orientierungshilfe nicht in die Methodenfreiheit beim Risikomanagement der Unternehmen eingreifen. Sie sieht ihr Merkblatt vielmehr als Kompendium von Good-Practices.

Zum Dokument

WWF (2019) The Nature of Risk. A Framework for Understanding Nature-Related Risk to Business

Die Maßnahmen im Bereich der naturbedingten Risiken sind fragmentiert, was zum Teil auf eine Reihe konkurrierender Konzepte und Rahmenbedingungen für das Verständnis der finanziellen Wesentlichkeit der Natur und ihrer Leistungen zurückzuführen ist. Dieser Bericht bietet einen Syntheserahmen für naturbedingte Risiken, der die Arbeit aus über 70 Quellen zusammenfasst. Der WWF baut auf den jahrelangen Studien von Umweltökonomen, Risikomanagern von Unternehmen und Klimawissenschaftlern sowie auf der von der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) angeregten Dynamik auf.

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Stockholm School of Economics(2020): Active ownership on environmental and social issues: What works?

Zusammenfassung der aktuellen Literatur der Stockholm School of Economics.

Zum Dokument

UCL Institute for Innovation and Public Purpose (2020): Managing nature-related financial risks: a precautionary policy approach for central banks and financial supervisors

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